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Das neue Albertinum in Dresden – Eine Arche für die Kunst

In der 450-jährigen Geschichte des monumentalen Museumsbaus an der Brühlschen Terrasse in Dresden gab es bereits im 19.Jahrhundert einen aufwendigen Umbau, nämlich vom Zeughaus zum Museum.

Seit 2006 ist jedoch ein noch viel gewaltigerer Kraftakt im Gange! Nachdem das Elbhochwasser 2002 die historische Altstadt von Dresden überflutet hatte, hat man sich beim Neu- und Umbau für ein hochwassersicheres Depot entschieden: Das Berliner Büro Staab Architekten entwickelte eine "Arche für die Kunst", einen 2-geschossigen Bau der tatsächlich wie eine Arche 16m über dem Innenhof des Albertinums schwebt!

stabaArte Depotschiebewandsysteme werden zur Zeit in beide Ebenen des spektakulären Gebäudes eingebaut. Es entsteht eine Gesamthängefläche von rund 10.000qm verteilt auf insgesamt 7 Depots in Alt- und Neubau um die Kunstschätze der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden für die Nachwelt zu erhalten!